Nathalie „Nathi“ Badura (20 Jahre)

Was fehlt dir in Coronazeiten am Meisten?

Das Treffen/Feiern mit Freunden, einfach das tun, was man will, ohne darüber nachzudenken, ob es zu viele Leute sind, ob man den Abstand einhält oder ob man pünktlich zuhause ist.

Was sind deine Hobbys?

Fitness und Voltigieren

Was isst du normalerweise in der Mittagspause?

Was Gekochtes von Mama oder Döner

Was ist dein Lieblingsplatz in Erlangen?

Der Dummetsweiher in Büchenbach/Erlangen

Wie denkst du, sieht dein Leben in 10 Jahren aus?

Ich lebe mit meinem vielleicht dann Ehemann in Kanada, habe eine schöne Wohnung in Vancouver, vielleicht das ein oder andere Kind und arbeite dort in einem Krankenhaus.

Was hast du bis jetzt in deinem Beruf erlebt, das dich überrascht hat?

Eher geflasht: Die Entwicklung der Geräte und dass man mittlerweile so viele Dinge damit machen kann und man als MTA-R so viel davon mitbekommt, wie die Technik immer besser wird und man mehr für die Gesundheit der Menschen tun kann.

was ist das Lustigste, was du in deinem Job erlebt hast?

Wenn man neben dem MRT steht und sich auf einmal Ohrringe, BH, Maske, Stifte und ab und zu auch ein Lippenstift im Magnetfeld bewegen oder sogar in die Röhre fliegen.

Was würdest du an deiner Ausbildung gerne verändern?

Mehr Struktur/Absprache in der Schule, Urlaubstage selber eintragen.

Gibt es Typische Vorurteile über deinen Beruf? und wenn ja, Treffen diese zu?

„Nur Knöpfchen drücken!“ – Nein, die Verantwortung, dass die Untersuchung gut wird, liegt bei der MTA-R. Man muss planen, Felder einzeichnen, sehr gute anatomische Kenntnisse haben und gut mit Patienten umgehen und kommunizieren können.

Wie bist du überhaupt auf diesen Beruf gekommen?

Durch eine Berufsmesse und eine Nachbarin, die ebenfalls als MTA-R arbeitet.